NEnA - machte Spaß

Natur erleben, dem Geheimnis Energie auf die Spur kommen und Action haben, standen im Mittelpunkt des NEnA - Tages.

Das Angebot war vielfältig :

Die Kutschenfahrten der Familie Dimmling und Anselstetter, ein Geschicklichkeitsparcours des Hortes, die Musik von Olli Clubb, der Solarstand von Herrn Martin und ein Wasserrad von Herrn Leimenstoll von der Umweltschule SchlöNZ begeisterten die Kinder. Präsentiert wurden ferner ein geheimnisvoller Blechdosen-Alien von der Künstlerin Frau Thern, der mit Siebtklässlern gebastelt wurde und Pflanzenprodukte von Frau Fischer von der Umweltschule SchlöNZ. Polizei und die Firma Limmer und Söllner informierten über Radfahren und Energie, die Energieagentur Oberfranken stellte ein Energiefahrrad zur Verfügung und die 8. Klasse von Frau Wolfrum verkaufte Solarspielzeug. Darüberhinaus konnten die Schüler Flieger bei Frau Fürstenau und Herrn Blumensaat basteln, ihre Schusskraft mit Hilfe von Radarmessung bei Herrn Beyerlein testen und ihre Energie beim Äpfelstand des Elternbeirats auftanken. Die Äpfel wurden vom Fruchthof Schramm und das Wasser von der Brauerei Schübel gesponsert. Auch die AOK verteilte kostenlos Wasser und informierte zusammen mit unseren Hauswirtschaftslehrerinnen Frau Höhsler und Frau Reis über gesunde Ernährung.

Verköstigt wurden Kinder und Eltern mit deftigen Bratwürsten und Steaks von der Metzgerei Hain (Kupferberg), mit köstlicher Holzofenpizza von der Pizzeria Stadtsteinach und leckerem Eis vom Cafe Michel (Stadtsteinach). Für die zahlreichen Kuchen sorgten unsere fleißigen Eltern.

Verantwortlich für die Mammutveranstaltung waren vor allem Nelly Döppmann und Ingrid Flieger vom Landratsamt. Auch Landrat Klaus Peter Söllner, Schulrat Jürgen Vonbrunn, die Bürgermeister Heinz Burges und Roland Wolfrum sowie Schulleiter Dr. Michael Pfitzner freuten sich über
NEllys nAchmittag.

Claudia Kübrich

 

   
   

 

PIT "Prävention im Team"

gegen Gewalt, Mobbing und die Gefahren des Internets

Zu diesem Thema kamen die Jugendkontaktbeamten der Polizeiinspektion Stadtsteinach, Herr Ploner und Herr Roth, in die Klassen 6a und 6b in Untersteinach.
Mit Aktionen und Rollenspielen wurde den Schülern bewusst gemacht, wie in verschiedenen Situationen Gewalt erkennbar wird und wie man ihr begegnen kann.
In der ersten Situation war die Klasse gefangen auf einer Eissscholle (Bild links)). Als die Scholle zu schmelzen begann ( Stühle wurden weg genommen), mussten sich die Schüler gegenseitig helfen und halten, um zu überleben.
Beim "Stopp!" Spiel (Bild in der Mitte) wurde trainiert, wie man Gewalt abwehren und gleichzeitig durch das laute Rufen die Aufmerksamkeit und Unterstützung von Passanten bewirken kann.
Jetzt bekam jeder Teilnehmer drei Kärtchen mit "Straftaten" und sollte sie auf einer Gewaltskala einordnen (Bild rechts). Dass Mord mit 100% an die Spitze der Skala gehörte, darüber waren sich natürlich alle einig. Aber bei vielen anderen Delikten gingen die Meinungen oft weit auseinander, ob es sich um eine schwere oder leichte Form von Gewalt handelt.
Mit vielen weiteren Informationen, Spielen und Gesprächen, insbesondere auch über die Gefahren des Internets und das Verhalten beim Chatten, verging der Vormittag wie im Flug.

In der folgenden Woche kamen Herr Ploner und Herr Roth noch einmal für zwei Stunden in die beiden sechsten Klassen, um die Schüler über die rechtlichen Folgen von Gewaltdelikten aufzuklären.

Jochen Kees und Gerhard Preibisch

 

 

Bundesjugendspiele 2011 in Untersteinach


Auf die Plätze - fertig - los !!!

Bei herrlichstem Sonnenschein wurden auf der Schulsportanlage in Untersteinach die Bundesjugendspiele durchgeführt. Die Organisatoren Beate Steiner und Wolfgang Anselstetter hatten alles bestens vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler strengten sich mächtig an und rannten, sprangen und warfen was das Zeug hielt.

 

 

Herzlichen Glückwunsch

Bayerisches Schülerleistungsschreiben 2011

In diesem Schuljahr konnten sich 22 Schülerinnen und Schüler aus den sechsten, achten und neunten Klassen an der Mittelschule Stadtsteinach/Untersteinach über eine erfolgreiche Teilnahme am Bayerischen Schülerleistungsschreiben freuen.

In den Schulfächern Tastschreiben, Wirtschaft und Kommunikationstechnischer Bereich unterzogen sich unsere Teilnehmer dem Aufgabenbereich Texterfassung und konnten dabei ansehnliche Ergebnisse erzielen, so dass ihnen vom Bayerischen Stenografenverband e. V. entsprechende Urkunden ausgestellt wurden.

Unsere erfolgreichen Teilnehmer:

Klasse 6 b

Luisa Jack, Selina Ochs, Fabian Ströhlein, Fabian Zipfel

Klassen 8

André Blanke, Daniel Degelmann, Philipp Eber, Jessica Ernst, Michelle Leucht, Chantal Markowski, Nina Teller, Viktoria Zosel

Klassen 9 a/b

Alexander Bauer, Jennifer Karst, Tobias Michel, Jennifer Rusch, Nadine Schürz, Fabian Stark, Markus Teichtmann, Laura Ulc, Annalena Wagner, Rufina Wagner

Unsere schnellste Tastschreiberin war Jennifer Rusch aus der Klasse 9 a, die 3120 Anschläge in 10 Minuten erreichte.

Ein Dankeschön gilt in diesem Zusammenhang der Stadt Stadtsteinach, die für diesen Wettbewerb seit einigen Jahren die Teilnahmegebühren und die Kosten für die Urkunden übernimmt.

Herzlichen Glückwunsch zu diesen Ergebnissen.

Hildegard Sesselmann



 

Schattentheater

 

 

Weißenstadt im Fichtelgebirge

 

Im Folgenden sehen Sie ein Fotoalbum mit den schönsten Schnappschüssen unseres Schullandheimaufenthaltes zusammengestellt von den Lehrern Frau Anselstetter und Herrn Blumensaat.

Bild 1 : Die Heimleiterin Frau Riedel begrüßt die Stadtsteinacher Klasse.
Bild 2 : Bei der Besprechung der Hausordnung hören alle gut zu.
Bild 3 : Die Jungs beziehen ihre Betten mit links.
Bild 4 : Kurze Regenpause bei den "Sieben Zwergen"
Bild 5 : Der Weißenstädter See läuft über.
Bild 6 : Mit der Archimedesspirale kann man Wasser "pumpen".
Bild 7 : Ein paar Mutige im flachen Wasser.
Bild 8 : Ein einfaches Wasserrad haben wir auch gebaut.
Bild 9 : Probelauf am Bach.
Bild 10: Mit viel Rauch haben wir die Mücken vertreiben wollen- leider vergeblich.
Bild 11: Glänzendes Silber gibts im dunklen Bergwerk.
Bild 12: Ohne Taschenlampe und mit Helm fühlt man sich sicher.

Ein tolle Woche !

 

 

Pegelmessanlage Mainleus und THW

THW_0 

Im Rahmen des GSE-Erdkunde-Unterrichts zum Thema "Naturkatastrophen: Hochwasser" besuchte die Klasse 7b am Donnerstag, den 26.Mai 2011 die Mainpegelmessanlage in Mainleus und das Technische Hilfswerk (THW) in Kulmbach.

In Mainleus wurde den Schülerinnen und Schülern Methoden zum Pegelmessen zunächst gezeigt und dann in der Anwendung vorgeführt. Herr Wolf und Herr Wolf vom Wasserwirtschaftsamt Hof standen den Schülerinnen und Schülern bereitwillig zur Beantwortung aller Fragen zur Verfügung und erklärten die Pegelmessanlage bis ins Detail.

Im THW wurden zunächst die W-Fragen durch Herrn Wende geklärt:
Wer oder was ist das THW ?
Wie ist das THW strukturiert ?
Was macht das THW - insbesondere bei Hochwasser ?
Wer kann Helfer im THW werden ?

Der Gruppenführer Herr Hock und der Zugführer Herr Ehrhardt zeigten anschaulich die Ausstattung des THWs Kulmbach und dessen Fahrzeuge.

Im Anschluss daran wurden den Schülerinnen und Schülern von THW-Helfern verschiedene Möglichkeiten gezeigt, um Sandsäcke zu füllen. Nach der Erklärung durften die Schülerinnen und Schüler unter realistischen Bedingungen selbst Hand anlegen und Sandsäcke füllen, verschließen und schlichten.
Nach anfänglichen Zögern entstand ein kleiner Wettkampf, wer denn die meisten Sandsäcke innerhalb kürzester Zeit füllen könnte.

Herzlichen Dank an die beiden Herren Wolf vom Wasserwirtschaftsamt Hof und die Helfer vom THW Kulmbach.

Diana Wachtler

 

 

Der Jugendsozialarbeiter Andreas Beyerlein und die Schulleitung luden zu einem Informationsabend über die "Gefahren des Internets und neuen Medien" ein.
Kriminalhauptmeister Peter Stegner informierte Eltern und Lehrer über soziale Netzwerke wie z.B. Facebook, SchülerCC und SchülerVZ. Mit eindrucksvollen Beispielen und aussagekräftigen Statistiken verdeutlichte er, wie gefährlich die Jugend durch den Gebrauch neuer Medien beeinflusst und manipuliert wird. Der Austausch von Bildern, Einträgen, Kommentaren und Statusmeldungen haben zu unübersichtlichen Nutzungsstrukturen geführt und erfordern es daher, dass man sich gründlich mit den Einstellungsmöglichkeiten , z.B. der Privatsphäre auseinandersetzt. Präventionsmaßnahmen und konkrete Vorschläge im Umgang mit den neuen Medien rundeten den Vortrag ab.


 

 

Fußballmeisterschaft in Neuenmarkt

Mit einem hervorragenden 3. Platz kehrte die Grundschule Stadtsteinach vom Fußballturnier zurück.
Das Team erzielte vier Tore im Turnier, wobei Tom Kunert dreimal und Nicolas Proschka einmal traf.
Nico Süß erwies sich als ausgezeichneter Torwart. Die Mannschaft musste nur Mainleus und Neuenmarkt
in der Platzierung um die Finalteilnahme den Vortritt lassen.
Weitere wichtige Aufgaben im Team übernahmen Max Greim, Hanna Holzmann, Felix Neumeister,
Dana Trotta, Jonas Trutte, Kevin Witzgall und Leon Würffel.

Wolfgang Anselstetter

 

 

 

Mauerausstellung und Fahrt nach Mödlareuth

Die Ausstellung "Die Mauer. Eine Grenze durch Deutschland" ist gegenwärtig in der Aula des Schulhauses Stadtsteinach zu betrachten.
Diese wurde von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und den Zeitungen "BILD" und "Die Welt" aus Anlass des 50. Jahrestages des Baus der Berliner Mauer erarbeitet.
Die zwanzig großformatigen Plakate erläutern die Geschichte der innerdeutschen Grenze unter der Verwendung von eindrücklichem Bildmaterial. Damit soll die Ausstellung ein Anlass für einen historischen Rückblick sein.

Ein reales Bild von der Mauer und dem "Grünen Band" verschafften sich die Schüler am Donnerstag, den 30. Juni in Mödlareuth. Dort konnten sie hautnah erleben, wie die innerdeutsche Grenze ein Dorf teilte. Der ehemalige Grenzstreifen ( heute : "Grünes Band") ist mittlerweile mancherorts stark bewachsen und bietet Schutz für seltene Tier- und Pflanzenarten.

Diana Wachtler

 

 
 

 

Tukantheater

Das Tukantheater aus Kulmbach, zu dem die Schauspielerin Vassiliki Toùssa und der Schauspieler Wolfgang Krebs gehören, spielte in der Turnhalle das Stück

Piratenlissy.

Eine Geschichte, die ursprünglich Ursel Scheffler geschrieben hat, wurde vom Regisseur Wolfgang Krebs so umgestaltet, dass sie als Theaterstück aufgeführt werden kann.

Sie handelt von Lissy, einer Prinzessin, dem Piraten Enterbeil, Lissys Vater, Lissys Freund und dem Kakadu Luke. Eine gewöhnliche Prinzessin ist Lissy nicht: sie ist weder schön noch reich - dafür aber mutig und gewitzt. Käpt´n Enterbeil, der sie zusammen mit seinem Kakadu Luke in der Hoffnung auf Lösegeld entführt, erlebt so sein blaues Wunder. Ehe er sich's versieht, hat Lissy das Kommando auf seinem Schiff übernommen und geht auf Kaperfahrt. Dass die ganz anders ausgeht, als es sich die Piraten so vorstellen, ist sonnenklar...

Die beiden Akteure schlüpften in Windeseile in die verschiedenen Rollen und unterhielten die großen und kleinen Zuschauer gekonnt mit ihrem ausdrucksstarken Spiel. Durch die musikalische Untermalung und die farbenfrohen Bühnenbilder wurden die Zuschauer mit auf Lissys Abenteuer genommen.

Die Grundschüler und die fünften Klassen folgten dem lebendigen Geschehen aufmerksam und gespannt. Vor allem die Fünftklässler konnten sich gut ins Geschehen hineinversetzen, denn sie hatten das Buch im Vorfeld gelesen.

Nach der Vorstellung beantworteten die zwei Darsteller geduldig die Fragen der Schüler.

Stephanie Leutheußer

 

 

Gut bei Puste !

Was der Tätigkeitsbereich eines Glasbläsers ist, konnten unsere Grundschüler und ein Teil der Mittelschüler vor kurzem in der Schule erfahren und beobachten. Herr Krautwurst und sein Kollege Herr Hofmann zeigten den interessierten Schülern wie Christbaumkugeln hergestellt werden und wie diese ihre Farbe erhalten. Doch es wurden nicht nur Kugeln vor den Augen der Schüler hergestellt, sondern auch Blumenvasen und Dekoartikel.
Sehr unterhaltsam erklärte Herr Krautwurst viel Wissenswertes über seinen Beruf. Interessant fanden auch alle die Vorführung des Glases, das es gar nicht gibt. Dafür blies Herr Krautwurst in ein Stück Glas, das daraufhin aussah, als sei es ein durchsichtiger aufgeblasener Luftballon. Danach zerrieb er diesen „Luftballon“ zwischen seinen Händen ohne sich an den feinen Glasteilchen zu schneiden. Diese winzigen Glasteilchen, die sich wie Folie anfühlen, zerfallen nach ein paar Stunden, so dass nichts mehr davon zu sehen ist.

Einige Schüler durften dem Glasbläser bei seiner Arbeit helfen und selbst einmal ausprobieren wie schwierig es ist, eine bestimmte Form zu blasen. Wieder andere fielen auf die Scherzartikel herein, die die Glasbläser dabei hatten. So gab es ein Trinkglas, das einfach nicht leer wurde oder eine Pfeife mit der nicht nur die Anderen nass gespritzt werden können, sondern auch derjenige selbst, der hinein pustet.

Am Nachmittag boten die Glasbläser aus Coburg auf dem Pausenhof ihre Produkte zum Verkauf an.

Stephanie Leutheußer



 

 

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